Im September startete das neue FWF-Projekt „GROW“, eine Kooperation von Arbeitsgruppenleiter Martin Kainz und Ariana Chiapella (USA), die für ein Jahr am WasserCluster arbeiten wird. Untersucht werden Energieflüsse aus verschiedenen Nahrungsquellen mit Hilfe von Mesokosmen.

Die Kenntnis von aquatischen Nahrungsnetzen ist für die Erforschung von Energie- sowie Schadstoffflüssen notwendig. Ein wichtiges Beispiel ist die Anreicherung von Verunreinigungen entlang der aquatischen Nahrungskette, von Algen bis zu Fischen. Obwohl es bereits Untersuchungen über die Anreicherung von etwa PCBs in Fischen gibt, ist es bis dato unklar, welche Rolle die Nahrungszusammensetzung für den Transfer dieser Schadstoffe hat.

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