Am WasserCluster Lunz ist immer einiges los, dies zeigt auch der aktuelle Tätigkeitsbericht 2019.

Erfahren Sie mehr über laufende Projekte, veröffentlichte Berichte und beteiligte Personen.

Viel Spaß beim Schmökern!

Hier die Links:
Tätigkeitsbericht 2019
Weitere Jahresberichte

Im Jänner 2020 verteidigte Dunja Lukic erfolgreich ihre Dissertation mit dem Titel "Trophicecology and phylogeographyof fairy shrimps (Anostraca), key species of temporary waters" unter Supervision von Robert Ptacnik (AG AQUASCALE).

Wir gratulieren herzlich!

Gemeinsam mit unseren Finnischen KollegInnen konnte nun die erste Publikation mit Daten aus dem neuen GC-IRMS veröffentlicht werden (siehe Artikel „Tracing the fate of microplastic carbon in the aquatic food web by compound-specific isotope analysis“ in NATURE Scientific Reports). Hierbei wurde unter Verwendung von Isotopenmarkierungen festgestellt, dass Mikroplastik in Gewässern durch mikrobielle Verarbeitung integrativer Bestandteil von Zellmembranen in Tieren wird.

Gabriele Weigelhofer gab im Rahmen ihres öffentlichen Habilitationskolloquiums am 16. Dezember an der BOKU einen Vortrag zum Thema "Comparing headwaters' and floodplains' nutrient and organic matter cycling". 

Wir gratulieren herzlich zur Habilitation!

Hier ein Themenüberblick:

- Die wissenschaftlichen Wellenklänge
- Wissen schaf[f]t Zukunft Preis
- DACH Projekt (FWF-DFG) "AquaTerr"
- Vjosë: Refugium bedrohter Arten
- Transnational Access 2019

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Im November 2019 schloss Magdalena Senitza ihre Masterarbeit mit dem Titel "Effects of desiccation on heterotrophic microorganisms in benthic sediments in intermittent streams" unter Supervision von Gabriele Weigelhofer (AG BIGER) ab.

Wir gratulieren herzlich!

Lena Campostrini hat sich im Zuge ihrer Masterarbeit in experimentellen Rinnenversuchen am Wassercluster Lunz mit den Auswirkungen von zunehmenden Einträgen von gelöstem organischem Material (DOM) auf aquatische Ökosysteme auseinandergesetzt.

Ziel des nun von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. prämierten Projektes war es einerseits, die Einflüsse von Landwirtschaft auf die Quantität und Qualität der Einträge von gelöstem organischem Kohlenstoff in Fließgewässer zu untersuchen, und andererseits die Effekte dieser Einträge auf aquatische Kohlenstoffkreisläufe in Flussökosystemen, ausgehend von mikrobiellen Biofilmen, aufzuzeigen.

Foto © Klaus Ranger

 

Rund 200 Gäste besuchten den WasserCluster Lunz am 12. Oktober beim Tag der offenen Tür 2019 und erlebten Forschung hautnah. Bei Vorträgen konnten die interessierten BesucherInnen mehr zu Themen wie die Veränderungen im Lunzer See in Zeiten des Klimawandels, die experimentelle Wasserforschung am WasserCluster Lunz oder die Auswirkungen von Algen auf unser Gehirn erfahren. Darüber hinaus erhielt man mittels Führungen Einblicke in verschiedene Labore und konnte bei den Mitmach-Stationen inkl. Rätselrallye für Kinder auch selbst aktiv werden.

Wir bedanken uns bei allen BesucherInnen für ihr Interesse und freuen uns sie mittels Newsletter und Beiträge auf unserer Website bis zum nächsten Tag der offenen Tür informiert zu halten.

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